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Chinesische Staatsmedien berichten, dass die Überschwemmungsgefahr durch einen überlaufenden Stausee nun beherrschbar sei.
Die Rettungsaktionen flussabwärts in China wurden am Freitag wieder aufgenommen, nachdem sie aufgrund der zunehmenden Überschwemmungsgefahr entlang der Grenze zwischen Nepal und Tibet kurzzeitig unterbrochen worden waren. Die Notfallmaßnahmen waren vorübergehend eingestellt worden, nachdem ein Stausee an der Grenze übergelaufen war, was Bedenken hinsichtlich möglicher Überschwemmungen flussabwärts aufkommen ließ. Der chinesische Staatssender berichtete jedoch, dass die Wiederaufnahme der Rettungsmaßnahmen freigegeben wurde, nachdem die Behörden festgestellt hatten, dass die Überschwemmungsrisiken beherrschbar geworden seien.
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