Dutzende Australier werden nach verheerenden Sturzfluten nahe der Grenze zwischen Nepal und Tibet vermisst
Hunderte Ausländer bleiben vermisst, da Überschwemmungen die Infrastruktur in der gesamten Himalaya-Region zerstören
Dutzende australische Touristen werden als vermisst befürchtet, nachdem katastrophale Sturzfluten die gebirgige Grenzregion zwischen Nepal und Tibet heimgesucht haben, was dringende Anfragen australischer Beamter zur Überprüfung ihrer Sicherheit auslöste. Die starken Überschwemmungen zerstörten die lokale Infrastruktur im gesamten Himalaya-Gebiet und schwemmten Häuser, Brücken und wichtige Straßen weg. Zahlen des Nepal Tourist Board, zitiert von der Press Association, deuten darauf hin, dass nach der Katastrophe mindestens 403 Menschen als vermisst gemeldet wurden. Unter den Vermissten befinden sich 341 ausländische Staatsangehörige, was angesichts der anhaltenden Nothilfemaßnahmen weltweit große Besorgnis auslöst.
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