Australische Frau wird bei Sturzfluten in Nepal vermisst und kontaktiert ihre Familie, um ihre Sicherheit zu bestätigen
Cara Severino erreicht Verwandte nach Tagen des Schweigens, muss aber über 110 Kilometer nach Kathmandu wandern
Einer australischen Frau, die nach der katastrophalen Sturzflut in Nepal mehr als zwei Tage lang vermisst wurde, konnte erfolgreich Kontakt zu ihrer Familie aufgenommen werden, um zu bestätigen, dass sie am Leben ist. Cara Severino, 25, erreichte ihre Eltern telefonisch und war damit die erste von 39 australischen Staatsbürgern, die bei der Katastrophe als vermisst gemeldet wurden und als sicher bestätigt wurde. Obwohl die Verbindung hergestellt ist, steht ihr immer noch eine beschwerliche Reise zu Fuß von über 110 Kilometern bevor, um die Hauptstadt Kathmandu zu erreichen. Die verheerende Überschwemmung hat am Mittwoch die Grenzregion zwischen China und Nepal heimgesucht und weitreichende Zerstörungen hinterlassen. Offiziellen Berichten zufolge sind mindestens 469 Menschen gestorben, während mehr als 1.500 Personen weiterhin vermisst werden, da die Notfallrettungsbemühungen fortgesetzt werden.
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